Dieses Jahr fand die 3.te Versys Zeltstadt vom 03. bis 05. August in der Nähe von Rheinböllen statt. Durchgeführt wurde das Treffen von Kerstin und ihrem Mann Lothar sowie der kontaktscheuen Karla im Hintergrund. Aber der Reihe nach.

Freitags war Treffen mit meinem Bruder und Yvonne an der Green Mile in Nideggen Berg vereinbart. Ja, auch nicht Versen dürfen an der Zeltstadt teilnehmen. Leider ist der Besitzer der Green Mile erkrankt und somit die Green Mile derzeit geschlossen. Auf diesen Weg Gute Besserung!

Ich htte zwar eine schöne Tour in MyRouteApps geplant, aber mein Navi machte eine neue daraus. Was auch nicht schlecht war, da es ziemlich heiß war. Und bei 38° kam ich mir vor wie ne Pommes in der Heißluft-Friteuse. Somit bekamen wir wenigsten etwas Fahrtwind ab und es war einigermaßen erträglich. Die Streckenabschnitte kamen mir bekannt vor, da wir vor ein paar Wochen erst mit den Euregio-Biker.de in der gleichen Region unterwegs waren. Somit ging es wieder runter zur Mosel und weiter in den Hunsrück rein.

Zeltstadt

Gegen 18:30 Uhr waren wir dann am Zeltplatz angekommen. Ein Gelände des örtlichen Anglervereins, welches an die Biker-Freunde Soonewald verpachtet wurde. Neben ein paar festen Hütten gab es auch einfache sanitäre Anlagen. Aber das Beste an dem Platz: Man ist unter sich. Also schnell Zelt aufbauen und rein in bequeme Klamotten.

Lothar, gelernter Koch, servierte uns Abends einen Pfundstopf und beim Essen und anschließenden Beisammensein wurden die neusten Informationen rund ums Biken ausgetauscht. Relativ früh ging es für alle auf die Matrazen und die Nacht wurde ziemlich frisch. Schon krass wie es von 38° runter auf unter 20° abkühlte.

Bikes

Am nächsten Tag kamen noch ein paar Tagesgäste dazu und wir fuhren eine von Kerstin ausgearbeitet Runde und machten an der Burg Lichtenfels eine längere Pause. Auf den Weg zurück zum Zeltplatz hielten wir mit unserer Gruppe an einem kleinen Freibad an und haben uns erstmal abgekühlt. Herrlich, so eine Erfrischung.

Lagerfeuer

Am Abend wurde der Grill angeworfen und beim Lagerfeuerr, guten Gesprächen und dem ein oder anderen Radler ließen wir den Tag ausklingen.

Sonntag, beim Abbauen der Zelte, waren wir uns alle einige, dass dies eine Top-Veranstaltung war und wiederholt werden muss. Nochmals meinen Dank an die Organisatoren!

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